Tessa Güssow
schliesst die Matura an der Kanti Wattwil als Jahrgangsbeste ab.
Der Thurweg- und Neckerweg verbindet Mensch, Natur und Kunst. ⋌zVg
Der Thur- und Neckerweg verbindet auf über 80 Kilometern die Flusstäler von Thur und Necker. Entlang der Route laden Kunstwerke, Klanginstallationen, Ruheoasen sowie Geschichten zu Natur, Kultur und Brauchtum dazu ein, die Region auf neue Weise kennenzulernen.
Der Weg versteht sich dabei nicht nur als Wanderroute. Er schafft auch Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsames Erleben. Diesen Gedanken greifen die drei Naturbühnen in Nesslau, Lichtensteig und Necker auf. Eingebettet in die Landschaft und gefertigt aus regionalem Holz bieten sie Raum für Workshops, Kurse, Vereinsanlässe, Sitzungen, Lesungen, Musikproben oder gemeinsame Zeit unter freiem Himmel. Die Bühnen sind frei zugänglich, können aber auch reserviert werden und verfügen über eine einfache Infrastruktur mit Sitzgelegenheiten, Kissen und Arbeitsmaterialien. «Der Thur- und Neckerweg soll Menschen mit der Landschaft, ihren Geschichten, Traditionen und den Besonderheiten der Region in Verbindung bringen», sagt Carmen Carretero, Leiterin Kommunikation bei Toggenburg Tourismus und Teilprojektverantwortliche. Der Weg dorthin wird Teil des Erlebnisses. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr lassen sich die Bühnen mit kurzen Spaziergängen, Familienwanderungen oder längeren Touren verbinden. So entstehen neue Möglichkeiten, Natur, Bewegung und Begegnung miteinander zu verknüpfen. Weitere Informationen zum Thur- und Neckerweg sowie zu den Naturbühnen sind unter www.thurundneckerweg.ch zu finden. Informationen zum Vermittlungsangebot «Kunst am Fluss» gibt es unter www.artefix.ch.
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