Peter Lenz
aus Uznach weiss als Pilzkontrolleur, worauf man beim Pilzesammeln achten sollte.
83 Frauen und Männer durften am Freitag in den Gesundheitsberufen in Wattwil den Abschluss ihrer Lehrzeit feiern. Mit Riccarda Lenherr aus Gams erzielte eine Fachangestellte Gesundheit EFZ mit 5,7 die beste Note.
Alle, die das Qualifikationsverfahren in den Gesundheitsberufen erfolgreich bestanden hatten, durften an einer schönen Feier im Wattwiler Kongresszentrum Thurpark, und im Beisein ihrer Eltern, Freunde, Ausbildnerinnen und Lehrpersonen, stolz ihre eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse und Berufsatteste entgegennehmen. 14 der jungen Berufsleute hatten ihre Ausbildung als Assistent/-in Gesundheit und Soziales EBA absolviert. 55 meisterten die dreijährige Lehre als Fachangestellte/r Gesundheit EFZ und 14 Frauen und Männer die verkürzte zweijährige Lehre als Fachangestellte/r Gesundheit EFZ für Erwachsene. Die Leistungen, welche in diesem Jahr erbracht wurden, waren hervorragend, erzielten doch stolze 15 Personen, 13 Frauen und zwei Männer, eine Durchschnittsnote von 5,3 oder besser. Die Bestnote im Beruf Assistent/-in Gesundheit und Soziales EBA erreichte Lynn Perer. Die junge Frau aus Weesen schloss ihre Lehrzeit beim Ra-Jo-Vita Wohn- und Pflegezentrum Meienberg in Rapperswil-Jona ab. Die Beste bei den Fachangestellten Gesundheit EFZ war Riccarda Lenherr aus Gams, die ihre verkürzte Lehrzeit im Alterswohnheim Möösli in Gams absolvierte. Nadja Egli, Prorektorin am Berufs- und Weiterbildungszentrum Toggenburg, gab den frischgebackenen Berufsleuten den Rat mit auf den weiteren Berufsweg, dass sie sich, trotz Leistungsdruck und taffen Terminplans, unbedingt ihre Menschlichkeit bewahren sollten. «Die Menschen erinnern sich nicht an die vielen Fachschritte, die sie täglich machen müssen, um Ihre Leistung zu erbringen, sondern daran, ob sie freundlich waren und sie ernst genommen haben. Im Toggenburg wissen wir, wie wichtig die Menschen sind. Das Herz unseres Gesundheitswesens sind keine Gebäude und Strukturen, sondern Menschen wie Sie. Ihre Arbeit macht für viele Menschen einen grossen Unterschied», so Nadja Egli. Christof Lampart
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